Alle Artikel mit dem Schlagwort: Denktraining

Aktuelles Thema

Denktraining im Advent: Der Känguru-Adventskalender Denkfähigkeit kann man trainieren. Das sagen respektable Wissenschaftler, deren vordringlichstes Interesse dem Kind gilt, wie z.B. Karl Josef Klauer oder David Perkins. Gerade im Matheunterricht führen regelmäßiges Denktraining und konsequente Übung oft (eigentlich immer!) zu erstaunlichen Erfolgen.Nun stellt sich uns Lehrern oft die Frage: Woher nehmen? Für das Denktraining kannst du dir keine bessere Bezugsquelle als das Mathe-Archiv von Känguru wünschen.An den Känguru-Wettbewerb werde ich dich im Frühjahr erinnern, wenn er stattfindet. Jetzt aber geht es um den Känguru-Adventskalender. Es gibt die Formate mini (1. und 2. Klasse) und maxi (3. und 4. Klasse). Für jeden Tag wird eine Denkaufgabe angeboten, bei der weniger arithmetische Fertigkeit als vielmehr logisches Denken gefragt ist – wie übrigens bei allen Känguru-Aufgaben.Jeweils einen „Appetizer“ aus der Kategorie mini und maxi möchte ich dir vorstellen. Beide Aufgaben stammen aus dem Archiv und gehören zum Adventskalender von 2016.

Wozu ist Knobeln überhaupt gut?

Knobeln ist kein Notenfach Bei manchen Eltern hält sich hartnäckig die Vorstellung, nur Inhalte, auf die es Noten gibt, seien es wert, behandelt zu werden. Von dieser Sorte Eltern gibt es zwar zum Glück nicht sehr viele, aber sie gehen einem Lehrer dennoch auf die Nerven, zumal sie oft zu der vermeintlich „besseren“ Elternschaft gehören, also zu denen, die nur in Leistungskategorien denken und bereits beim Schuleintritt ihrer Kinder wissen, wann und an welcher Anstalt diese einmal das Abitur ablegen sollen. In der Mehrzahl haben wir es gottlob mit Eltern zu tun, denen man durchaus klarmachen kann, dass die Kinder von vielen Dingen abseits der Notenskalen weit mehr profitieren als von stur abgehakten Stoffplänen. Intelligentes Probieren kann man lernen Es ist der Idealfall, wenn wir Kindern etwas mitgeben können, was ihnen später auch wirklich hilft. Das Lösen von Problemen gehört eindeutig dazu. Das Schema ist immer das Gleiche: Es gibt eine Aufgabe, ein Problem, eine Herausforderung, eine Konstellation – was auch immer – und du blickst nicht auf Anhieb durch.Und nun musst du dich einer …